Andreas Salcher

Meine letzte Stunde

Ein Tag hat viele Leben

Auf den ersten Blick scheint der Tod das eigentliche Thema des Buches zu sein. Letztendlich wird der Leser jedoch aufgefordert, sich dem Leben zu stellen, mit all seinen Unwägbarkeiten und in dem Bewusstsein, dass der Tod am Ende steht. In unserer Gesellschaft werden Sterblichkeit und Tod meist verdrängt. Unabänderliches zu akzeptieren und ins Leben zu integrie-

ren, dient jedoch sowohl der körperlichen als auch der seelischen Gesund-

heit. Ebenso wichtig ist die Liebe, zu Anderen und zu sich selbst. Der Autor macht deutlich, dass alle Handlungen des Menschen Folgen für die Zukunft haben. Er ermutigt zu Achtsamkeit und Wertschätzung. Möglichkeiten, die das Leben bietet, sowie Lebensträume sollen gefunden und verwirklicht werden. Andreas Salcher rät dem Leser nach dem Sinn und Zweck des ei-

genen Lebens zu forschen, sich mit ihm auseinanderzusetzen. Die Tage bis zur wirklichen letzten Stunde können auf diese Weise erfüllter und gesün-

der gelebt werden. Im letzten Kapital, nach »Die Endlichkeit des Seins« und »Die Möglichkeiten des Lebens«, wird dem Leser, der diese Schwelle über-

schreiten möchte, ein Besuch seiner letzten Stunde ermöglicht.

 

Ein lesenswertes Buch, das auf sanfte und liebevolle Weise ermuntert, über das eigene Leben nachzudenken und die Chancen, die sich bieten zu er-

greifen. Viele der spirituellen Impulse stammen aus der Feder von Bruder David Steindl-Rast, einem in Amerika lebenden Benediktinermönch.

 

 

 

Dr. Andreas Salcher (geb. 1960 in Österreich): Studium der Betriebswirtschaft, versucht als Unternehmensberater die alten Weisheitslehren der Menschheit mit modernen Managementkonzepten zu verbinden, Mitglied der ÖVP, General-sekretär der österreichisch-amerikanischen Gesellschaft, starkes Engagement in sozialen Projekten. Weitere Werke: »Der talentierte Schüler und seine Feinde«, »Der verletzte Mensch«.

 

 

Gabi Treutlein

 

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